Musiktherapie – allgemeine Aufklärung

Musiktherapie – Was ist das eigentlich?

musiktherapieMittels seitens verschiedenen Techniken und unterschiedlichem Gebrauch von Sounds wird in einer medizinischen Beziehung das Problem des Therapiebedürftigen angegangen. Die Behandlung findet entsprechend den Wünschen hergerichtet oder in Gruppen statt. Erkenntnisse sowie Erfahrungen aus jener Bewegungstherapie schaffen einheitlich wie die Ergebnisse einer Psychotherapie im täglichen Existieren helfen. Man unterscheidet aktive und rezeptive Gesangstherapie, wie eine Quantität unterschiedlicher Schulen. Als sehr junge Kunde in jener Medizin ist Gesangstherapie in den unterschiedlichsten Gebieten und Klientengruppen zu entdecken. Als Beispiele: als non oder semi- verbale Psychoanalyse in der Nervenklinik, als fördernde Studien unter behinderten- oder verhaltensauffälligen Kindern sowie Erwachsenen, bei Autisten, in der Schmerztherapie, neben Demenz-Patienten, bei Frühgeborenen, bei Komapatienten ansonsten ebenfalls in allen anderen Gebieten der Neurologie (siehe auch Aphasie). Gerade da, wo verbale Austausch erschwert oder stümperhaft ist bietet Therapie eine Opportunität Annäherung zu dienen, soziale Dialoge aufzubauen wie womöglich Zugang zu in keinster Weise (noch nicht) verbalisierbaren Problemen zu beurteilen. Bewegungstherapie ist kein Allheilmittel oder Patentlösung mithilfe schneller, einfacher Folge – unglücklicherweise. Genau wie bei jedem Halbgott in Weiß erfolgt erst einmal eine Krankheitserkennung. An Hand solcher Befund wird ein Behandlungsplan herausgestellt. Jede Krankheit oder psychische Störung benötigt eine andere Behandlungsstrategie. Wie man sich möglicherweise ahnen kann, erfordert die Therapie eines Fast toten übrige Strategien als die Überlegung eines hyperaktiven Kindes. Das ist auch begründend, da das Behandlungsziel ein ganz anderes ist.

 

Wie klappt Bewegungstherapie?

Dies ist eine der schwersten Fragen an einen Musiktherapeuten, da diese Frage bis heute auf keinen Fall offensichtlich geklärt werden konnte. Das soll weder besagen, dass wir solche Anfrage weitherzig meiden können, noch, dass unsereiner nicht verstehen, was wir verüben. Aber die Antworten werden so unzählig wie auch ungleichartig und vor allem doppelwertig sein- je nachdem mit welcher Kundenstamm gearbeitet wird. Für mich ist einer der wichtigsten Aspekte die Individualität, die Sounds bietet. Menschliche Schriftverkehr verläuft dicht einem großen Prozentsatz non-verbal. Unsereins grinsen jemanden an, um zu zeigen, dass wir ihm freundlich gesinnt sind, wenn es uns manierlich geht besitzen wir im allgemeinen ein höheres Energieniveau, welches sich z. B. an der Haltung zeigt, wenn uns anpackend die Pranke geschüttelt wird, erwidern unsereiner identisch engagiert, um uns dem Gesprächspartner anzupassen. Wer schon mal in einem Land war, wo er die Ausdrucksform in keinster Weise begreifen konnte, wird sich etwaig gewundert haben, dass er trotzdem erahnt, worum es im Zuge besagtem Unterhaltung geht; lautstark sowohl aufgeregt gestikulierend deutet meist auf einen Klinsch hin… Allesamt solche „Ausdrucksweisen“ kann man in der Musik identifizieren (geräuschvoll- still, resolut- schwach…).

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